Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt

Navigation und Suche

Arzt- und Psychotherapeutensuche

Verordnungsmanagement

Verordnungsmanagement

Ansprechpartner

Dr. Maria-Tatjana Kunze
Tel.: 0391 627-6437
maria-tatjana.kunze@kvsa.de

Josefine Müller
Tel.: 0391 627-6439
josefine.mueller@kvsa.de

Heike Drünkler
Tel.: 0391 627-7438
heike.druenkler@kvsa.de

Fax: 0391 627-872000

Aktuelles

17.07.2019 Neuer Rahmenvertrag über die Arzneimittelversorgung für Apotheken

Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen und der Deutsche Apothekerverband e.V. haben einen neuen Rahmenvertrag über die Arzneimittelversorgung geschlossen, der am 1. Juli 2019 in Kraft getreten ist. Patienten sollen vorrangig durch die Apotheken mit rabattierten Arzneimitteln versorgt werden. Ist das nicht möglich, gelten jetzt neue Abgabe-Rangfolgen für Arzneimittel im Generikamarkt und Import-Arzneimittelmarkt, verbunden mit dem Ziel der Abgabe preisgünstiger Arzneimittel. Arztpraxen könnten aufgrund der neuen Regelungen nunmehr häufiger Anfragen von Apotheken erhalten, insbesondere wenn aufgrund von Lieferschwierigkeiten ein teureres als das verordnete Arzneimittel abgegeben werden muss.

 

26.06.2019 Impfung mit dem Herpes Zoster-subunit-Totimpfstoff zulasten der GKV

Die von der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut empfohlene Impfung mit dem Herpes Zoster-subunit-Totimpfstoff kann zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erfolgen. Die Verordnung des Impfstoffes (zur Zeit Shingrix®, GSK) erfolgt im Rahmen des Sprechstundenbedarfes.

Hinweise zu der Herpes Zoster-Impfung als GKV-Leistung

 

26.06.2019 HPV-Impfstoffe sind ab sofort als Sprechstundenbedarf (SSB) zu verordnen

Die KVSA hat mit den gesetzlichen Krankenkassen eine Änderung des Bezugsweges der HPV-Impfstoffe (z.B. Gardasil® 9, MSD) vereinbart. Ab sofort erfolgt die Verordnung der Impfstoffe im Rahmen des Sprechstundenbedarfes.

Hinweise zur Verordnung der HPV-Impfstoffe

 

31.05.2019 Haemophilus Influenzae Typ b - Einzelimpfstoff - aktuell nicht lieferbar

Informationen zur Verordnung des Haemophilus Influenzae Typ b - Einzelimpfstoffes zulasten der GKV

 

29.03.2019 Empfängnisverhütende Mittel bis zum vollendeten 22. Lebensjahr zulasten der GKV

Ab sofort haben Versicherte bis zur Vollendung des 22. Lebensjahres Anspruch auf die Versorgung mit empfängnisverhütenden Mitteln zulasten der GKV. Bisher galt als Altersgrenze das vollendete 20. Lebensjahr. Verordnungsfähig sind weiterhin alle verschreibungspflichtigen Verhütungsmittel einschließlich der verschreibungsfreien Notfallkontrazeptiva (soweit sie ärztlich verordnet werden).

Infoletter "Verschreibungspflichtige empfängnisverhütende Mittel bis zum vollendeten 22. Lebensjahr verordnungsfähig"

 

30.11.2018 Impfung gegen HPV für Jungen zulasten der GKV

Die von der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut empfohlene Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV) für Jungen kann nun zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erfolgen. Die dafür notwendige Änderung der Schutzimpfungs-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses ist am 30. November 2018 in Kraft getreten. Die Impfung soll, wie bei den Mädchen und weiblichen Jugendlichen, im Alter von 9 bis 14 Jahren durchgeführt werden und kann bis zum Alter von 17 Jahren zulasten der GKV nachgeholt werden. Die Abrechnung erfolgt ebenfalls mit der Dokumentationsziffer 89110 (A,B). Der Impfstoff muss auf Namen des Patienten auf einem roten Rezept (Muster 16) verordnet werden.
Infoletter "HPV-Impfung für Jungen" der KVSA

 

26.09.2018 Häufung von Burkholderia-cepacia-complex-Infektionen und -Besiedlungen

Bei der Epidemiologischen Lagekonferenz der Bundesländer (EpiLag) in der 38. KW wurde über ein nosokomiales Ausbruchsgeschehen im Saarland berichtet. Das Ausbruchsgeschehen steht im Zusammenhang mit Burkholderia-cepacia-complex-Nachweisen im Bronchialaspirat zwischen Anfang und Mitte August 2018.
KVSA - Aktuelles

 

12.07.2018 Rückruf Valsartan-haltiger Arzneimittel

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat darüber informiert, dass in der Europäischen Union ein chargenbezogener Rückruf valsartan-haltiger Arzneimittel erfolgt, deren Wirkstoff von dem chinesischen Hersteller Zhejiang Huahai Pharmaceutical produziert wurde. Auf der Homepage der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) können die Auflistung der betroffenen Arzneimittel sowie Informationen des BfArM zu dem Verfahren eingesehen werden.
Homepage AkdÄ - Risikoinformationen Valsartan
Homepage der KBV - Hinweise zur Verordnung

 

05.04.2018 Neue KBV-Broschüre mit Hinweisen zur Verordnung für Psychotherapeuten erschienen

Ein neues Serviceheft der KBV informiert Psychotherapeuten über die Verordnung von Soziotherapie, Rehabilitation, Krankenhausbehandlung und Krankenbeförderung. Das Heft liegt der April-Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (PP) bei und kann auch, wie alle Servicehefte der Reihe PraxisWissen der KBV, unter dem folgenden Link heruntergeladen oder bestellt werden.
Publikationen der KBV

 

12.03.2018 PRAC empfiehlt den Widerruf der Zulassung des Schmerzmittels Flupirtin

Der Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Phamakovigilanz (PRAC) der Europäischen Arzneimittelagentur hat empfohlen, die Zulassungen Flupirtin-haltiger Schmerzmittel zu widerrufen. Eine abschließende Entscheidung steht noch aus. Dennoch haben sich bereits pharmazeutische Unternehmen entschlossen, ihre Flupirtin-haltigen Arzneimittel vom Markt zu nehmen.
Hinweise und Hintergründe zu dem Verfahren auf der Homepage des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte

 

07.02.2018 Achtung: Kostenträgerkennung Rezeptprüfstelle Duderstadt (RPD) bleibt unverändert!

Die 9-stellige Kostenträgerkennung für die RPD lautet richtig: 102091709 und nicht wie im letzten Endabrechnungsrundschreiben durch einen Zahlendreher irrtümlich mitgeteilt 102017909.

 

22.02.2017 Transfersysteme zur Zytostatikaherstellung-
ab 1. Quartal 2017 kein Sprechstundenbedarf mehr

Die Vertreter der Krankenkassen und -verbände haben mitgeteilt, dass Verordnungen der Überleitsysteme (z.B. Connect Z®) im ärztlichen Sprechstundenbedarf ab dem 1. Quartal 2017 beanstandet werden. Die KVSA konnte trotz langfristiger Verhandlungen keine Sonderregelung für den Verbleib der Transfersysteme im Rahmen des Sprechstundenbedarfs erwirken. Verordnungen von Transfersystemen für zurückliegende Quartale werden jedoch durch die Krankenkassen nicht mehr beanstandet.
Informationen der KVSA zur Änderung ab 1. Quartal 2017

 

13.01.2016
Projekt zur Erfassung und Bewertung von Medikationsfehlern - Aufruf zur Fallmeldung

Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) bittet um Unterstützung bei ihrem Projekt zur Erfassung und Bewertung von Medikationsfehlern. Ärzte werden gebeten, auch Nebenwirkungen zu melden, die auf Medikationsfehler zurückzuführen sind.
Weitere Informationen zu dem Projekt, incl. eines spezifischen Berichtsbogens stehen auf der Homepage der AkdÄ zur Verfügung: http://www.akdae.de/Arzneimittelsicherheit/Medikationsfehler/

 

16.10.2015
Lieferengpässe von Humanimpfstoffen gegen Infektionskrankheiten

Das Paul Ehrlich-Institut (PEI) bietet auf seiner Homepage eine Übersicht zu Lieferengpässen von Human-Impfstoffen gegen Infektionskrankheiten auf der Basis von Informationen der Zulassungsinhaber an. Die Übersicht enthält neben Meldungen über Lieferengpässe von Human-Impfstoffen auch Hinweise zu alternativ zur Verfügung stehenden Impfstoffen bzw. Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Institutes (RKI) oder der Ständigen Impfkommission am RKI.


16.10.2015
Empfehlungen der STIKO zur Impfung von Asylsuchenden

Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut hat mit dem Epidemiologischen Bulletin 41/2015 ein Konzept zur Umsetzung frühzeitiger Impfungen bei Asylsuchenden nach Ankunft in Deutschland veröffentlicht. Neben dem genannten Konzept enthält das Bulletin u.a. grundsätzliche Hinweise zur Durchführung von Impfungen sowie Hinweise zu Impfstoffen.