Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt

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Verordnungsmanagement

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Ansprechpartner

Dr. Maria-Tatjana Kunze
Tel.: 0391 627-6437
maria-tatjana.kunze@kvsa.de

Heike Drünkler
Tel.: 0391 627-7438
heike.druenkler@kvsa.de

Fax: 0391 627-872000

Aktuelles

12.07.2018 Rückruf Valsartan-haltiger Arzneimittel

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat darüber informiert, dass in der Europäischen Union ein chargenbezogener Rückruf valsartan-haltiger Arzneimittel erfolgt, deren Wirkstoff von dem chinesischen Hersteller Zhejiang Huahai Pharmaceutical produziert wurde. Auf der Homepage der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) können die Auflistung der betroffenen Arzneimittel sowie Informationen des BfArM zu dem Verfahren eingesehen werden.

Homepage AkdÄ - Risikoinformationen Valsartan

Homepage der KBV - Hinweise zur Verordnung

 

29.05.2018 Übersicht "Verordnung von Krankenfahrten - Hinweise zur Auswahl der Beförderungsmittel" auf der KVSA-Homepage

Die Verordnungsübersicht hilft im Praxisalltag bei der Auswahl der Beförderungsmittel und deren korrekter Verordnung auf dem Muster 4 (Verordnung einer Krankenbeförderung)

KVSA - Verordnung von Krankenfahrten - Ausfüllhilfe für Muster 4

 

05.04.2018 Neue KBV-Broschüre mit Hinweisen zur Verordnung für Psychotherapeuten erschienen

Ein neues Serviceheft der KBV informiert Psychotherapeuten über die Verordnung von Soziotherapie, Rehabilitation, Krankenhausbehandlung und Krankenbeförderung. Das Heft liegt der April-Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (PP) bei und kann auch, wie alle Servicehefte der Reihe PraxisWissen der KBV, unter dem folgenden Link heruntergeladen oder bestellt werden.

Publikationen der KBV

 

15.03.2018 Infoletter zu fiktiv zugelassenen Arzneimitteln aktualisiert

Der Sonderinfoletter "Informationen zu fiktiv zugelassenen Arzneimitteln - Achtung Regressgefahr" vom 20.02.2012 wurde erneut aktualisiert und ist unter folgendem Link abrufbar:
http://www.kvsa.de/praxis/verordnungsmanagement/infoletter.html

 

14.03.2018 Informationen zur Grippeschutzimpfung - Saison 2018/ 2019

Die gesetzlichen Krankenkassen in Sachsen-Anhalt informieren aktuell alle an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Ärzte über den Bezug der Grippeimpfstoffe für die nächste Impfsaison 2018/ 2019. Die Hinweise der Krankenkassen zur Verordnung der Grippeimpfstoffe können auch folgendem Link entnommen werden:

Informationen zur Grippeschutzimpfung 2018/ 2019 - Verordnungshinweise der Krankenkassen

 

12.03.2018 PRAC empfiehlt den Widerruf der Zulassung des Schmerzmittels Flupirtin

Der Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Phamakovigilanz (PRAC) der Europäischen Arzneimittelagentur hat empfohlen, die Zulassungen Flupirtin-haltiger Schmerzmittel zu widerrufen. Eine abschließende Entscheidung steht noch aus. Dennoch haben sich bereits pharmazeutische Unternehmen entschlossen, ihre Flupirtin-haltigen Arzneimittel vom Markt zu nehmen.

Hinweise und Hintergründe zu dem Verfahren auf der Homepage des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte

 

07.02.2018 Achtung: Kostenträgerkennung Rezeptprüfstelle Duderstadt (RPD) bleibt unverändert!

Die 9-stellige Kostenträgerkennung für die RPD lautet richtig: 102091709 und nicht wie im letzten Endabrechnungsrundschreiben durch einen Zahlendreher irrtümlich mitgeteilt 102017909.


02.01.2018 Änderungen im Heilmittelbereich zum 1. Januar 2018

Ab dem 1. Januar 2018 kann die ambulante Ernährungstherapie für Patienten mit seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen und Mukoviszikose als Heilmittel zulasten der GKV verordnet werden. Die List mit Diagnosen des langfristigen Heilmittelbedarfs wurde um die Diagnosen dieser Erkrankungen ergänzt. Darüber hinaus wurden inhaltliche Korrekturen der Diagnosen für "systemische Sklerosen/ Sklerodermie" in den Diagnoselisten des langfristigen Heilmittelbedarfs und des besonderen Verordnungsbedarfs vorgenommen.

Hinweise zu den Änderungen im Heilmittelbereich zum 1. Januar 2018

 

06.11.2017 Verordnungsausschluss für Lactobacillus rhamnosus GG ab 4. November 2017

Gemäß dem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ist der Wirkstoff Lactobacillus rhamnosus GG nicht mehr zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnungsfähig. Nachdem der G-BA erst 2015 eine Verordnungsmöglichkeit für Säuglinge und Kleinkinder zulasten der GKV beschlossen hatte, ist diese nun wieder aufgehoben worden.
Hintergründe dieser Entscheidung sind auf der Homepage des G-BA einsehbar.

 

01.11.2017 Neue Rahmenbedingungen für die Substitutionsbehandlung

Mit der Änderung der Betäubungsmittelverschreibungsverordnung und der überarbeiteten Richtlinie der Bundesärztekammer zur Durchführung der substitutionsgestützten Behandlung Opioidabhängiger sind in der Substitutionsbehandlung neue rechtliche Rahmenbedingungen zu beachten. Alle Hinweise der KVSA zur Substitutionsbehandlung können unter folgendem Link eingesehen werden.

Verordnungsmanagement / Arzneimittel / Opioid-Substitution

 

14.09.2017 Verordnung häuslicher Krankenpflege - ab 1. Oktober 2017 nur noch mit neuem Muster 12

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat mit dem GKV-Spitzenverband eine Vereinfachung des Musters 12 vereinbart. Ab dem 1. Oktober 2017 dürfen alte Formulare nicht mehr verwendet werden. Das neue Muster 12 wird ab diesem Zeitpunkt in den Praxisverwaltungssystemen hinterlegt sein. Arztpraxen, die aufgrund ihrer fachlichen Ausrichtung häufig häusliche Krankenpflege verordnen, werden von der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt neue Verordnungsvordrucke erhalten.

Verordnungsmanagement - Häusliche Krankenpflege

 

04.09.2017 Neue Regelung zum Bezug von Kontrastmitteln im Sprechstundenbedarf seit 01.09.2017

Die sachsen-anhaltischen Krankenkassen haben den Bezug von Kontrastmitteln im Sprechstundenbedarf seit 01.09.2017 neu geregelt. Hinweise dazu unter:  Verordnungsmanagement/Sprechstundenbedarf

14.08.2017 Infoletter "Festbeträge und Festbetragsdifferenzen - ein Dauerbrenner" aktualisiert.

Der Infoletter "Festbeträge und Festbetragsdifferenzen - ein Dauerbrenner" vom 26.06.2014 wurde erneut aktualisiert.

 

Ausschreibung der Versorgung mit Grippeimpfstoffen Impfsaison 2017/2018

Die sachsen-anhaltischen Krankenkassen haben die an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Ärzte Ende Juni 2017 über die Grippeimpfstoffausschreibung für die Impfsaison 2017/2018 schriftlich informiert. Die Schreiben enthalten als Anlage einen Fragen-/Antwortenkatalog mit Hinweisen zur Verordnung von Grippeimpfstoffen.

Details zur diesjährigen Verordnung von Grippeimpfstoffen können dem Fragen-/Antwortenkatalog der Krankenkassen oder den Hinweisen der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt unter dem folgenden Link entnommen werden:

Hinweise der KVSA zur Versorgung mit Grippeimpfstoffen 2017/2018

 

30.05.2017 Neuer Infoletter - Thema: Lymphödeme Stadium II und III sind langfristiger Heilmittelbedarf

http://www.kvsa.de/praxis/verordnungsmanagement/infoletter.html

 

22.05.2017 Änderung der Schutzimpfungs-Richtlinie zur Umsetzung der Empfehlungen der STIKO vom August 2016 in Kraft getreten

Die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) vom August 2016, die u.a. Hinweise zur Impfung gegen Pneumokokken enthält, sowie die Aufhebung der STIKO-Empfehlung zur bevorzugten Anwendung von Influenza-Lebendimpfstoffen (LAIV) bei Kindern im Alter von 2-6 Jahren wurden durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) in die Schutzimpfungs-Richtlinie (SI-RL) übernommen. Die Änderungen der SI-RL sind am 19. und 20. Mai 2017 in Kraft getreten.

Pro-Artikel der Ausgabe 6/2017 der KVSA

G-BA - Beschlüsse zur Änderung der SI-RL

Homepage Impfen der KVSA

Tabellarische Übersicht über die Pneumokokkenimpfung

 

16.05.2017 BfArM ordnet erneut das Ruhen von Zulassungen an

Erneut hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) aufgrund mangelhafter Bioäquivalenzstudien das Ruhen von Zulassungen mehrerer Arzneimittel angeordnet. Dem BfArM liegen keine Hinweise auf eine Gefährdung der Patientensicherheit vor. Ein Rückruf der betroffenen Arzneimittel auf Patientenebene ist nicht vorgesehen. Hintergründe der Anordnung sowie eine Liste der betroffenen Arzneimittel können auf der Homepage des BfArM eingesehen werden.

 

05.04.2017 Infoletter zu fiktiv zugelassenen Arzneimitteln aktualisiert

Der Sonderinfoletter "Informationen zu fiktiv zugelassenen Arzneimitteln - Achtung Regressgefahr" vom 20.02.2012 wurde erneut aktualisiert und ist unter folgendem Link abrufbar:
http://www.kvsa.de/praxis/verordnungsmanagement/infoletter.html

 

17.03.2017 Cannabis als Leistung der GKV

Mit der vorgenommenen Einfügung des Absatzes 6 in § 31 SGB V haben gesetzlich Krankenversicherte mit einer schwerwiegenden Erkrankung seit 10.03.2017 einen Anspruch auf Versorgung mit Cannabis-Arzneimitteln in Form von getrockneten Blüten oder Extrakten sowie mit Arzneimitteln mit den Wirkstoffen Dronabinol und Nabilon. Die Leistung bedarf vor der ersten Verordnung der Genehmigung durch die Krankenkassen.

Informationen zur Verordnung von Cannabis 

  

08.03.2017 Anpassung der Krankentransport-Richtlinie: Umstellung von Pflegestufen auf Pflegegrade

Die Umstellung von Pflegestufen auf Pflegegrade durch das zweite Pflegestärkungsgesetz erforderte eine Anpassung der Krankentransport-Richtlinie, in der derzeit Bezug auf die Pflegestufen genommen wird.

Informationen zur Anpassung der Krankentransport-Richtlinie

 

22.02.2017 Transfersysteme zur Zytostatikaherstellung-
ab 1. Quartal 2017 kein Sprechstundenbedarf mehr

Die Vertreter der Krankenkassen und -verbände haben mitgeteilt, dass Verordnungen der Überleitsysteme (z.B. Connect Z®) im ärztlichen Sprechstundenbedarf ab dem 1. Quartal 2017 beanstandet werden. Die KVSA konnte trotz langfristiger Verhandlungen keine Sonderregelung für den Verbleib der Transfersysteme im Rahmen des Sprechstundenbedarfs erwirken. Verordnungen von Transfersystemen für zurückliegende Quartale werden jedoch durch die Krankenkassen nicht mehr beanstandet.

Informationen der KVSA zur Änderung ab 1. Quartal 2017

 

15.02.2017 Änderung der Anlage der Sprechstundenbedarfsvereinbarung ab
1. Quartal 2017

Die KVSA hat mit den Krankenkassen Änderungen bei der Verordnung von Sprechstundenbedarf vereinbart. Die Änderungen sind mit Wirkung vom 1. Januar 2017 in Kraft getreten und betreffen die Anlage "Verordnungsfähige Mittel" und Sonderregelungen der Sprechstundenbedarfsvereinbarung. Es ist zu beachten, dass die geänderte Anlage bereits die Sprechstundenbedarfsverordnungen für das 1. Quartal 2017 betrifft.

Informationen der KVSA zur Änderung ab 1. Quartal 2017



17.01.2017 Fortbildungspunkte sammeln mit Ivermectin im Fortbildungsportal der KBV

Die KBV bietet eine Fortbildung zum Wirkstoff Ivermectin (z.B. Soolantra® Creme) an. Die Fortbildung ist mit bis zu zwei CME-Punkten zertifiziert. Informationen zu dem Wirkstoff können der von KBV und AKdÄ gemeinsam herausgegebenen Publikation "Wirkstoff AKTUELL" entnommen werden. Die aktuelle Ausgabe liegt dem Deutschen Ärzteblatt (Heft 51-52/2016) bei und ist unter dem Link: http://www.akdae.de/Arzneimitteltherapie/WA/ einsehbar.

 

02.01.2017 Kombinierte KBV-Diagnoseliste Langfristiger Heilmittelbedarf/ Besonderer Verordnungsbedarf ab 01.01.2017

Die KBV stellt eine kombinierte Liste mit den ab 01.01.2017 gültigen Diagnosen für den langfristigen Heilmittelbedarf und dem besonderen Verordnungsbedarf (ehemals Praxisbesonderheiten) zur Verfügung. Die Liste und alle Informationen zur Verordnung von Heilmitteln können auf der Heilmittelseite des Verordnungsmanagement der KVSA eingesehen werden.

 

02.01.2017 Infoletter zu fiktiv zugelassenen Arzneimitteln aktualisiert

Der Sonderinfoletter "Informationen zu fiktiv zugelassenen Arzneimitteln - Achtung Regressgefahr" vom 20.02.2012 wurde erneut aktualisiert und ist unter folgendem Link abrufbar:
http://www.kvsa.de/praxis/verordnungsmanagement/infoletter.html

 

19.12.2016 Neuer Infoletter - Thema: Heilmittelverordnung bei Lymphödem ab 1. Januar 2017

http://www.kvsa.de/praxis/verordnungsmanagement/infoletter.html

 

01.12.2016 Corticoid-haltige Nasensprays aus der Verschreibungspflicht entlassen

Nach Beclometason wurden nun auch die Wirkstoffe Mometason und Fluticason als Nasensprays für Erwachsene zur symptomatischen Behandlung der saisonalen allergischen Rhinitis, nach Erstdiagnose durch einen Arzt, aus der Verschreibungspflicht entlassen.

PRO-Artikel der Ausgabe 12/2016 der KVSA zur Aufhebung der Verschreibungspflicht Corticoid-haltiger Nasensprays

 

30.11.2016 Fortbildungspunkte sammeln mit Apremilast im Fortbildungsportal der KBV

Die KBV bietet eine Fortbildung zum Wirkstoff Apremilast (z.B. Otezla®) an. Die Fortbildung ist mit bis zu zwei CME-Punkten zertifiziert. Informationen zu dem Wirkstoff können der von KBV und AKdÄ gemeinsam herausgegebenen Publikation "Wirkstoff AKTUELL" entnommen werden. Die aktuelle Ausgabe liegt dem Deutschen Ärzteblatt (Heft 47/2016) bei und ist unter dem Link: http://www.akdae.de/Arzneimitteltherapie/WA/ einsehbar.

 

05.12.2016 Infoletter "Festbeträge und Festbetragsdifferenzen - ein Dauerbrenner" aktualisiert

Der Infoletter "Festbeträge und Festbetragsdifferenzen - ein Dauerbrenner" vom 26.06.2014 wurde erneut aktualisiert.

 

23.11.2016  Neuer Infoletter - Thema: Neue Regelungen und Formulare bei der Verordnung von Heilmitteln ab 2017

http://www.kvsa.de/praxis/verordnungsmanagement/infoletter.html

 

25.10.2016  Verordnungseinschränkung des Wirkstoffes Alirocumab ab 25. Oktober 2016

Gemäß dem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ist der Wirkstoff Alirocumab (z.B. Praluent® 75 mg Injektionslösung) nur noch eingeschränkt zulasten der GKV verordnungsfähig. Ausführliche Informationen sind auf der Homepage des G-BA einsehbar.

PRO-Artikel der Ausgabe 12/2016 der KVSA zur Verordnungseinschränkung des Wirkstoffes Alirocumab

Informationen auf der Homepage des G-BA

 

15.08.2016 Verordnungseinschränkung des Wirkstoffes Evolocumab ab 13.08.2016

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat beschlossen, dass der Wirkstoff Evolocumab (z.B. Repatha® 140 mg Injektionslösung) nur noch eingeschränkt zulasten der GKV verordnungsfähig ist. Ausführliche Informationen sind dem PRO-Artikel der Ausgabe 9/2016 zu entnehmen bzw. auf der Homepage des G-BA einsehbar. Antworten auf Fragen aus der Praxis zur Verordnungseinschränkung von PCSK-9-Inhibitoren können einem Fragen-Antworten-Katalog der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) entnommen werden.

PRO-Artikel der Ausgabe 9/2016 der KVSA zur Verordnungseinschränkung des Wirkstoffes Evolocumab

Informationen auf der Homepage des G-BA

 

11.08.2016 BfArM ordnet erneut das Ruhen von Zulassungen an

Erneut hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) aufgrund mangelhafter Bioäquivalenzstudien das Ruhen von Zulassungen mehrerer Arzneimittel angeordnet. Dem BfArM liegen keine Hinweise auf eine Gefährdung der Patientensicherheit vor. Ein Rückruf der betroffenen Arzneimittel auf Patientenebene ist nicht vorgesehen. Hintergründe der Anordnung sowie eine Liste der betroffenen Arzneimittel können auf der Homepage des BfArM eingesehen werden.


08.08.2016 Pentalong® 50 mg wieder zulasten der GKV verordnungsfähig

In einer Presseinformation teilt der pharmazeutische Unternehmer PUREN GmbH & Co. KG, vormals Actavis Deutschland, mit, dass das BfArM dem Arzneimittel Pentalong® 50 mg mit Wirkung zum 29.07.2016 die Nachzulassung erteilt hat. Somit ist Pentalong® 50 mg nicht mehr länger fiktiv, sondern regulär zugelassen und kann wieder, unter Beachtung der zugelassenen Indikation, zulasten der GKV verordnet werden.
Weitere Informationen können der o.g. Presseinformation unter folgendem Link entnommen werden:
http://www.puren-pharma.de/wp-content/uploads/pdf/aktuell/2016-08-05_Pressemeldung_Pentalong.pdf


28.07.2016 Erweiterung der Substitutionsausschlussliste des G-BA tritt am 01.08.2016 in Kraft

Die vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) 2014 beschlossene Substitutionsausschlussliste wird um weitere Wirkstoffe ergänzt, die bei der Abgabe in der Apotheke von einem Austausch gegen preisgünstigere oder rabattierte Präparate ausgeschlossen sind - auch wenn der Arzt das Aut-idem-Feld nicht angekreuzt hat.

Bei den genannten Wirkstoffen ist eine Wirkstoffverordnung ohne Nennung des konkreten Fertigarzneimittelnamens nicht möglich. Auf der Verordnung muss zusätzlich zu der Packungsgröße/Stückzahl und Wirkstärke zwingend der Fertigarzneimittelname/die Firma angegeben werden.

Ausführliche Hinweise sind auf der Homepage des G-BA einsehbar:

Arzneimittel-Richtlinie/Anlage VII: Bestimmung von Arzneimitteln, deren Ersetzung durch ein wirkstoffgleiches Arzneimittel ausgeschlossen ist (2. Tranche)

PRO-Artikel der KVSA zur Erweiterung der Liste incl. der aktuellen Substitutionsausschlussliste

 

05.07.2016 Vertrieb von Xultophy® wird am 1. August 2016 in Deutschland eingestellt

Der pharmazeutische Unternehmer Novo Nordisk Pharma GmbH weist darauf hin, dass der Vertrieb von Xultophy® zum 1. August 2016 in Deutschland eingestellt wird. Patienten, die derzeit Xultophy® (Kombination aus Liraglutid und Insulin degludec) erhalten, sind auf eine alternative Therapie einzustellen.


01.07.2016 Kontrastmittel - Änderung des Bezugsweges

Die gesetzlichen Krankenkassen in Sachsen-Anhalt haben darüber informiert, dass die Zuständigkeit der BARMER GEK als Anlaufstelle hinsichtlich der Verordnung von Kontrastmitteln zum 30.06.2016 endet. Die Anlage zur Sprechstundenbedarfsvereinbarung wurde deshalb zum 01. Juli 2016 durch einen Nachtrag geändert. Die ärztliche Verordnung von Kontrastmitteln erfolgt ab dem 3. Quartal 2016 wieder über den bekannten Bezugsweg aller verordnungsfähigen Mittel im Sprechstundenbedarf. Es gilt somit auch für Kontrastmittel der Grundsatz, dass Sprechstundenbedarf am Quartalsende als Ersatz der verbrauchten Mengen zu verordnen ist.

Anlage "Verordnungsfähige Mittel" und Sonderregelungen zur Sprechstundenbedarfsvereinbarung ab 1. Juli 2016


01.07.2016 Verordnungseinschränkung der Glinide ab 1. Juli 2016

Gemäß dem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses sind Glinide ab dem 1. Juli 2016 zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 nur noch eingeschränkt zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnungsfähig. Für Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 mit schweren Nierenfunktionsstörungen (Kreatin-Clearance < 25 Milliliter je Minute) können vertragsärztlich tätige Ärzte den Wirkstoff Repaglinid (z.B. Novonorm, Repaglinid-Generika) auch nach dem 1. Juli 2016 weiterhin zulasten der GKV verordnen, wenn keine anderen oralen Antidiabetika infrage kommen und eine Insulintherapie nicht angezeigt ist.
Ausführliche Informationen sind auf der Homepage des G-BA einsehbar.


13.06.2016 Informationen zur Grippeschutzimpfung 2016/2017

Die gesetzlichen Krankenkassen in Sachsen-Anhalt haben zur wirtschaftlichen Versorgung den Impfstoff gegen Influenza zur Impfung von Versicherten ab dem vollendeten 7. Lebensjahr europaweit ausgeschrieben und mit pharmazeutischen Unternehmern verbindliche Verträge geschlossen.

PRO 6/2016 Informationen zur Ausschreibung der Versorgung mit Grippeimpfstoffen Impfsaison 2016/2017


13.05.2016 Fortbildungspunkte sammeln mit Guanfacin im Fortbildungsportal der KBV

Die KBV bietet eine Fortbildung zum Wirkstoff Guanfacin (z.B. Intuniv®) an. Die Fortbildung ist mit bis zu zwei CME-Punkten zertifiziert. Informationen zu dem Wirkstoff können der von KBV und AKdÄ gemeinsam herausgegebenen Publikation "Wirkstoff AKTUELL" entnommen werden. Die aktuelle Ausgabe liegt dem Deutschen Ärzteblatt (Heft 19/2016) bei.


10.05.2016 Neues FSME-Risikogebiet

Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat im Epidemiologischen Bulletin Nr. 18/2016 auf ein neues FSME-Risikogebiet hingewiesen: Landkreis Dachau (Bayern).
Insgesamt sind aktuell 146 Kreise als FSME-Risikogebiete definiert. Eine aktuelle Karte der Risikogebiete kann eingesehen oder herunter geladen werden.


05.05.2016 Ausnahmefall Krankentransport zur Chemotherapie konkretisiert und - Krankentransportrichtlinie gilt auch für Zahnärzte

In der Krankentransportrichtlinie wurde ein Ausnahmefall für eine Krankenfahrt zu einer ambulanten Behandlung konkretisiert. Der bisherige Begriff "onkologische Chemotherapie" deckt das heutige Behandlungsspektrum in der Onkologie nicht mehr ab. Die neue Formulierung lautet "parenterale antineoplastische Arzneimitteltherapie/ parenterale onkologische Chemotherapie". Darüber hinaus können nun auch Vertragszahnärzte in bestimmten Ausnahmefällen Krankenfahrten zu einer ambulanten vertragszahnärztlichen Behandlung zulasten der GKV verordnen. Ausführliche Hinweise sind auf der Homepage des G-BA einsehbar.


21.03.2016 Krankentransporte und Krankenfahrten - Informationen für die Praxis

Das Verordnen von Fahrten zur ärztlichen Behandlung wirft im Praxisalltag immer wieder Fragen auf. Was vertragsärztlich tätige Ärzte wissen sollten und welche Besonderheiten zu beachten sind, wurde durch die Kassenärztliche Bundesvereinigung in einer Praxisinformation zusammengestellt.


21.03.2016
Grünes Rezept - neue Internetplattform gestartet

Neben der "Initiative grünes Rezept" bietet nun auch das Projekt "Pro Grünes Rezept" vertragsärztlich tätigen Ärzten die Möglichkeit, kostenlos Grüne Rezepte zu beziehen. Das Grüne Rezept ist ein Formular in der vertragsärztlichen Versorgung für die Verordnung rezeptfreier Arzneimittel, die nicht in den GKV-Leistungskatalog fallen. Das Grüne Rezept dokumentiert dem Versicherten, dass die Diagnose und Verordnung zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung erfolgen, er die Kosten der verordneten Arzneimittel jedoch selbst tragen muss. Es ist kein Ersatz für ein Privatrezept. Ein Privatrezept erhalten z.B.  gesetzlich Versicherte, wenn das Arzneimittel verschreibungspflichtig ist, aber nicht zum Leistungskatalog der GKV gehört.


30.03.2016
4. Auflage der Nationalen VersorgungsLeitlinie (NVL) Chronische KHK erschienen

Für die 4. Auflage dieser Leitlinie wurden die Kapitel Definition und Therapieziele, Epidemiologie, Schweregrade und Klassifizierungen sowie Diagnostik bei (Verdacht auf) KHK komplett überarbeitet und am 1. Februar 2016 publiziert.


02.03.2016
Leitfaden Wirtschaftlichkeitsbroschüre aktualisiert

Die Broschüre "Leitfaden Wirtschaftlichkeitsprüfung", herausgegeben durch die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt, enthält u.a. Informationen zu den Rechtsgrundlagen, dem Ablauf der Wirtschaftlichkeitsprüfung sowie den verschiedenen Prüfarten. Nach Abschluss der Verhandlungen zu den Arznei- und Heilmittelvereinbarungen incl. der fachgruppenspezifischen Richtgrößen für das Jahr 2016 wurde die Broschüre aktualisiert und ist unter Leitfaden Wirtschaftlichkeitsprüfung abrufbar.


29.02.2016 
Änderung der Schutzimpfungs-Richtlinie des G-BA in Kraft getreten

Die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut vom August 2015 wurden durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) in die Schutzimpfungs-Richtlinie (SI-RL) übernommen. Diese und weitere formelle Änderungen sind am 6. Februar 2016 in Kraft getreten. Gemäß der Impfvereinbarung in Sachsen-Anhalt richtet sich die Durchführung der Schutzimpfungen nach den jeweils aktuellen Empfehlungen der STIKO in Verbindung mit der geltenden Fassung der SI-RL des G-BA. Entsprechend können in Sachsen-Anhalt die neuen Empfehlungen der STIKO zur Indikationsimpfung gegen Meningokokken und zur Standardimpfung für reifgeborene Säuglinge gegen Pneumokokken umgesetzt werden. Hinweise zu den Empfehlungen sind in den Tragenden Gründen zum Änderungbeschluss der SI-RL auf der Homepage des G-BA sowie in der Mitgliederzeitschrift PRO 3/2016 der KVSA einsehbar.


29.01.2016
Fortbildungspunkte sammeln mit Immuntherapeutika bei Multipler Sklerose im Fortbildungsportal der KBV

Die KBV bietet eine Fortbildung zu dem Thema "Immuntherapeutika bei Multipler Sklerose" an. Die Fortbildung ist mit bis zu zwei CME-Punkten zertifiziert. Informationen zu dem Thema können der von KBV und AKdÄ gemeinsam herausgegebenen Publikation "Wirkstoff AKTUELL" entnommen werden. Die aktuelle Ausgabe liegt dem Deutschen Ärzteblatt (Heft 4/2016) bei und ist unter dem Link: http://www.akdae.de/Arzneimitteltherapie/WA/ einsehbar.


25.01.2016
Arzneimittelkommission informiert über Behandlung mit Opioiden

Das vierteljährlich erscheinende Informationsblatt der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) "Arzneiverordnung in der Praxis" hat in der aktuellen Ausgabe die Behandlung nicht tumorbedingter Schmerzen im Fokus. Dieses und weitere Themen sind ausschließlich online kostenfrei einsehbar unter: http://www.akdae.de/Arzneimitteltherapie/AVP/Artikel/201601/index.php


25.01.2016
Ruhende Zulassungen: BfArM aktualisiert Liste

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ordnete mit Bescheid vom 03.08.2015 das Ruhen verschiedener Arzneimittelzulassungen an, deren Grundlage eine klinische Studie der Firma GKV Bioscience in Indien war (siehe Meldung vom 21.08.2015). Seit Kurzem sind einige Arzneimittel der Liste vom 21.08.2015 wieder verkehrsfähig. Die aktualisierte Liste ist einsehbar unter: http://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Pharmakovigilanz/DE/RV_STP/g-l/gvk-bioscience2.html;jsessionid=7D3ACD54261FB0A1179FCA9EF6EC242F.1_cid350


13.01.2016
Projekt zur Erfassung und Bewertung von Medikationsfehlern - Aufruf zur Fallmeldung

Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) bittet um Unterstützung bei ihrem Projekt zur Erfassung und Bewertung von Medikationsfehlern. Ärzte werden gebeten, auch Nebenwirkungen zu melden, die auf Medikationsfehler zurückzuführen sind.
Weitere Informationen zu dem Projekt, incl. eines spezifischen Berichtsbogens stehen auf der Homepage der AkdÄ zur Verfügung: http://www.akdae.de/Arzneimittelsicherheit/Medikationsfehler/


29.12.2015
Vertrieb von Tresiba® wird am 15. Januar 2016 in Deutschland eingestellt

Der pharmazeutische Unternehmer Novo Nordisk Pharma GmbH weist darauf hin, dass der Vertrieb von Tresiba® zum 15. Januar 2016 in Deutschland eingestellt wird. Patienten, die derzeit Tresiba® (Insulin degludec) erhalten, sind auf eine alternative Therapie einzustellen.


29.12.2015
Lieferengpass für INSUMAN® BASAL und INSUMAN® COMB 25 - Insulin in 3 ml-Patronen und SoloStar®-Fertigpens

Der pharmazeutische Unternehmer (pU) Sanofi-Aventis Deutschland GmbH informiert aktuell über einen möglichen Lieferengpass der Insuline INSUMAN® BASAL (Patronen und SoloStar® Fertigpens, 5 und 10 Stück) sowie INSUMAN® COMB 25 (Patronen und SoloStar® Fertigpens, 10 Stück). Ursache seien begrenzte Kapazitäten bei der Herstellung in der Produktionsstätte in Frankfurt. Mit einer uneingeschränkten Lieferfähigkeit sei voraussichtlich wieder ab Juli 2016 zu rechnen. Weitere Hinweise sowie die Informationsbriefe des pU an Ärzte, Apotheker und Patienten können unter folgendem Link eingesehen werden: http://www.sanofi.de/l/de/de/layout.jsp?cnt=C1674A57-166C-49F3-BAE3-8A180078CF4F.


29.12.2015
Neuer Infoletter – Thema: Wirtschaftliche Verordnung von Blutzuckerteststreifen nach Einführung der DIN EN ISO-Norm 15197:2013

http://www.kvsa.de/praxis/verordnungsmanagement/infoletter.html


21.12.2015
Fortbildungspunkte sammeln mit der Wirkstoffkombination Ezetimib/ Simvastatin im Fortbildungsportal der KBV

Die KBV bietet eine Fortbildung zu der Wirkstoffkombination Ezetimib/ Simvastatin an. Die Fortbildung ist mit bis zu zwei CME-Punkten zertifiziert. Informationen zu dem Wirkstoff können der von KBV und AKdÄ gemeinsam herausgegeben Publikation „Wirkstoff AKTUELL“ entnommen werden. Die aktuelle Ausgabe liegt dem Deutschen Ärzteblatt (Heft 51/52/2015) bei und ist unter http://www.akdae.de/Arzneimitteltherapie/WA/ einsehbar.


14.12.2015
Fortbildungspunkte sammeln mit Lisdexamfetamin im Fortbildungsportal der KBV

Die KBV bietet eine Fortbildung zum Wirkstoff Lisdexamfetamin an. Die Fortbildung ist mit bis zu zwei CME-Punkten zertifiziert. Informationen zu dem Wirkstoff können der von KBV und AKdÄ gemeinsam herausgegeben Publikation „Wirkstoff AKTUELL“ entnommen werden. Die aktuelle Ausgabe liegt dem Deutschen Ärzteblatt (Heft 48/2015) bei und ist unter dem Link: http://www.akdae.de/Arzneimitteltherapie/WA/ einsehbar.


16.10.2015
Lieferengpässe von Humanimpfstoffen gegen Infektionskrankheiten

Das Paul Ehrlich-Institut (PEI) bietet auf seiner Homepage eine Übersicht zu Lieferengpässen von Human-Impfstoffen gegen Infektionskrankheiten auf der Basis von Informationen der Zulassungsinhaber an. Die Übersicht enthält neben Meldungen über Lieferengpässe von Human-Impfstoffen auch Hinweise zu alternativ zur Verfügung stehenden Impfstoffen bzw. Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Institutes (RKI) oder der Ständigen Impfkommission am RKI.


16.10.2015
Empfehlungen der STIKO zur Impfung von Asylsuchenden

Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut hat mit dem Epidemiologischen Bulletin 41/2015 ein Konzept zur Umsetzung frühzeitiger Impfungen bei Asylsuchenden nach Ankunft in Deutschland veröffentlicht. Neben dem genannten Konzept enthält das Bulletin u.a. grundsätzliche Hinweise zur Durchführung von Impfungen sowie Hinweise zu Impfstoffen.


21.08.2015
BfArM ordnet das Ruhen weiterer Zulassungen an

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat in Umsetzung eines Beschlusses der Europäischen Kommission erneut eine Liste von Arzneimitteln veröffentlicht, deren Zulassungen aufgrund mangelhafter, in Indien durchgeführter Bioäquivalenzstudien der Firma GVK Biosciences seit dem 21. August 2015 ruhen.

Bei den betroffenen Arzneimitteln handelt es sich ausschließlich um Generika, die jedoch nicht alle in Deutschland im Verkehr sind. Diese dürfen nicht mehr von pharmazeutischen Unternehmen, Großhändlern, Apotheken oder anderen Stellen abgegeben beziehungsweise verkauft werden. Dem BfArM liegen keine Hinweise auf eine Gefährdung der Patientensicherheit vor. Ein Rückruf der betroffenen Arzneimittel auf Patientenebene ist daher nicht vorgesehen.