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Studien zur ambulanten Versorgung

Auf dieser Seite möchten wir auf Studien hinweisen und die Möglichkeit bieten, diese Studien zu unterstützen.

Bei Interesse an einer Beteiligung bzw. Fragen wenden Sie sich bitte an die genannten Ansprechpartner der jeweiligen Studie.

Studien
 

  • Online-Befragung von Hausärzten zum Einsatz von KI in der Primärversorgung und Praxisorganisation bis zum 31. August 2026. Bundesweite PRIMA-AI-Studie des Leibniz Science Campus Digital Public Health Bremen. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, zukünftige KI-Anwendungen praxisnah, bedarfsorientiert und nachhaltig zu entwickeln und zu implementieren. Teilnehmende können zudem ihr Interesse an einer späteren einstündigen Online-Fokusgruppe mit Hausärzten und KI-Experten im Oktober oder November 2026 bekunden.  Mehr Informationen
    Ansprechpartner: Dr. Laura Maaß
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  • Die Nationalen Versorgungsleitlinien (NVL) unterstützen Ärzte und medizinisches Fachpersonal dabei, Menschen mit chronischen Erkrankungen bestmöglich zu versorgen. Um die Leitlinien künftig noch stärker an den Bedürfnissen von Anwendern auszurichten, führt das NVL-Programm derzeit eine Zielgruppenbefragung durch.
    Ansprechpartner: Dr. Carolin Bahns
    > Zur Befragung
    Parallel dazu werden auch Patienten befragt, um ihre Erfahrungen und Perspektiven stärker in die Leitlinienarbeit einbeziehen zu können - Sie können gern Ihre Patienten darauf hinweisen
    > Zur Patientenbefragung
     
  • Online‑Befragung der Charité-Universitätsmedizin Berlin unter Ärzten und Psychotherapeuten zum Übergang von der (teil-)stationären in die ambulante Versorgung bei Patienten mit psychischen Erkrankungen. Im Projekt E2-PSY evaluiert das Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft (IMSR) das Entlassmanagement nach § 39 Abs. 1a SGB V aus Sicht der Leistungserbringenden in der psychiatrischen Versorgung mit dem Ziel, Barrieren und Verbesserungsmöglichkeiten des Entlassmanagements zu identifizieren und so die Anschlussversorgung der Patienten zu verbessern. Die Befragung ist bis zum 31. Juli 2026 geschaltet.
    Ansprechpartner: Christian Hering, M.Sc.
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  • Studie der Hochschule Bochum zur Evaluation der Umsetzung der Blankoverordnung in der Physiotherapie - Barrieren, Erfolgsfaktoren und Patientenerfahrungen (BEP-Blanko) mit dem Ziel, Förderfaktoren sowie bestehende strukturelle und prozessbezogene Barrieren aus Ärzte-Sicht bei der Umsetzung der Blankoverordnung zu ermitteln.
    Ansprechpartner: Studienteam
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  • Umfrage unter Psychotherapeuten zur Expositionstherapie in der Routineversorgung, insbesondere im Bereich chronischer Schmerzen und Angststörungen. Forschungsprojekt an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität (RPTU) Kaiserslautern-Landau in Kooperation mit der Universität Hildesheim. 2 Fortbildungspunkte, ausgestellt durch die Psychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz.
    Ansprechpartner: Pain EXPERT Team
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  • Fr1da-Studie zur Früherkennung von Diabetes mellitus Typ I bei Kindern in Sachsen-Anhalt: Die Fr1da-Studie ist ein einmaliges Früherkennungsprogramm von Typ-1-Diabetes bei Kindern im Alter von 2 bis 10 Jahren. Mit einem einfachen Bluttest kann die Erkrankung in einem frühen Stadium festgestellt und behandelt werden. Die Studie wird vom Helmholtz Munich in Kooperation mit dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte und dem PaedNetz Bayern e. V. durchgeführt.
    Ansprechpartner: Institut für Diabetesforschung Helmholtz Munich
    > Informationen für die Praxis und Unterlagen zur Teilnahme
     
  • Qualitative Bedarfsanalyse zu den Printmedien des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) im Bereich der frühen Kindergesundheit (0 bis 6 Jahre): Die Studie soll aufzeigen, in welchen (Beratungs-)Situationen die Printmedien des BIÖG eingesetzt und welche Optimierungspotenziale für die Weiterentwicklung gesehen werden. Hierfür sollen im Zeitraum zwischen März und Juli 2026 jeweils ca. zweistündige moderierte Gruppendiskussionen mit unterschiedlichen Akteuren durchgeführt werden - unter anderem mit Ärzten, Medizinischen Fachangestellten und Praxisassistenzen aus pädiatrischen, hausärztlichen und gynäkologischen Praxen.
    Ansprechpartner: Prognos AG im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit
    > Zur Interessenbekundung für eine Teilnahme
     
  • Umfrage unter Hausärzten, unter welchen Bedingungen sie ein hausärztlich gesteuertes Primärarztsystem unterstützen, insbesondere vor dem Hintergrund paralleler Struktur- und Digitalisierungsreformen (u. a. elektronische Patientenakte, Telematik-Infrastruktur, zunehmender Versorgungsdruck). Ziel der Studie ist es, systematisch zu analysieren, wie hoch die grundsätzliche Akzeptanz eines Primärarztsystems in der hausärztlichen Praxis ist, welche Faktoren Zustimmung oder Ablehnung beeinflussen und welche Unterstützungs- und Rahmenbedingungen aus Sicht der Hausärzte entscheidend wären, damit ein Primärarztsystem entlastend und praxistauglich umgesetzt werden kann.
    Ansprechpartner: Raphael Wassermann
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  • Online-Umfrage unter Hausärzten zur Reform der Vorhaltepauschale. Ziel ist es, ein umfassendes Bild über die erwarteten Auswirkungen der Neuregelungen aus Sicht von Hausärzten sowie Entscheidungsträgern zu gewinnen.
    Ansprechpartner: Prof. Dr. Annika Herr und Luisa Licker
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  • Forschungsprojekt der Universität Hildesheim: Anonyme Befragung von Psychotherapeuten und PiAs, die Patienten mit Essstörungen behandeln oder behandelt haben, zur Frage: Welche Rolle spielen Expositionsverfahren in der Behandlung von Patienten mit Essstörungen – unabhängig davon, ob Expositionsverfahren eingesetzt werden oder nicht?
    Ansprechpartner: Anneke Lipinski, M.Sc.
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  • Befragung zum Thema “Ärzt*innen-Patient*innen-Kommunikation” im Rahmen des Forschungsprojektes „Optimierte Kommunikation bei der medizinischen Versorgung von Menschen mitleichtgradig kognitiven Beeinträchtigungen und/oder Sprach(entwicklungs)störungen (OptiKomm)" an der AG1 Sustainable Environmental Health Sciences der Medizinischen Fakultät OWL der Universität Bielefeld. Die Umfrage richtet sich an Ärzte, die regelmäßig mit Patienten kommunizieren. Inhaltlich geht es um persönliche Kommunikationserfahrungen im ärztlichen Alltag, erworbene Kommunikationskompetenzen, Erfahrungen in der Kommunikation mit Patienten mit neurogenen Sprach- und/oder Sprechstörungen und/oder mit einer geistigen Behinderung.
    Ansprechpartner: Kristina Ottersbach und Larissa Kühnel
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  • Prev*Diab - Diabetesprävention und Gesundheitsförderung in der hausärztlichen Versorgung: Eine individuelle hausärztliche Begleitung von Präventionsmaßnahmen ist sehr betreuungs- und zeitintensiv und oft im regulären Praxisalltag kaum zu leisten. Wie ist die Einstellung von Hausärzten dazu, wo sehen sie Hürden für die Umsetzung in ihrem Praxisalltag?
    Charité – Universitätsmedizin Berlin
    Ansprechpartner: Julie O‘Sullivan
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