Studien zur ambulanten Versorgung
Auf dieser Seite möchten wir auf Studien hinweisen und die Möglichkeit bieten, diese Studien zu unterstützen.
Bei Interesse an einer Beteiligung bzw. Fragen wenden Sie sich bitte an die genannten Ansprechpartner der jeweiligen Studie.
Studien
- Online-Umfrage unter Hausärzten zur Reform der Vorhaltepauschale. Ziel ist es, ein umfassendes Bild über die erwarteten Auswirkungen der Neuregelungen aus Sichtvon Hausärzten sowie Entscheidungsträgern zu gewinnen.
Ansprechpartner: Prof. Dr. Annika Herr und Luisa Licker
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- Forschungsprojekt der Universität Hildesheim: Anonyme Befragung von Psychotherapeuten und PiAs, die Patienten mit Essstörungen behandeln oder behandelt haben, zur Frage: Welche Rolle spielen Expositionsverfahren in der Behandlung von Patienten mit Essstörungen – unabhängig davon, ob Expositionsverfahren eingesetzt werden oder nicht?
Ansprechpartner: Anneke Lipinski, M.Sc.
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- Online-Umfrage unter ambulant tätigen Ärzten und Medizinischen Fachangestellten in Deutschland. Ziel der Befragung ist es, die Nutzung und Weiterentwicklung von Praxissoftware hin zu digitalen Gesundheitsplattformen aus Sicht der Praxisteams besser zu verstehen und praxisnahe Anforderungen zu identifizieren.
Ansprechpartner: Meike Jungkunz
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- Die Allgemeinmedizinischen Institute der Universitätskliniken Erlangen und Hamburg-Eppendorf suchen Ärzte und Medizinische Fachangestellte aus verschiedenen Fachrichtungen, die sich an einer Online-Fokusgruppendiskussion zum Hausarztvermittlungsfall (HAFA) beteiligen möchten. Das Forschungsprojekt wird vom Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) gefördert. Die online durchgeführte Diskussion wird etwa 120 Minuten dauern und im Januar 2026 stattfinden. Es gibt eine Aufwandsentschädigung von 150 Euro pro teilnehmender Person.
Ansprechpartner: Projektteam
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- Die Medizinische Hochschule (MH) Hannover führt mit dem Projekt ACCESS (Aufsuchende Versorgung bei ME/CFS) eine Umfrage zu Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS) durch. Es geht es um die Erhebung der Prävalenz von Patientenmit ME/CFS in hausärztlichen Praxen bundesweit. Weiterhin können sich Hausärzte im Rahmen des Projektes ihre schwerbetroffenen ME/CFS-Patienten zur weiteren Studienteilnahme (Diagnostik/Intervention) anmelden. Die vom Bundesministerium für Gesundheit geförderteStudie soll einen Eindruck von der Prävalenz dieser Erkrankung wiedergeben, insbesondere der schweren und schwersten Verlaufsformen, und die Effizienz einer telemedizinischen Betreuung dieser Patientengruppe in einer randomisierten, kontrollierten Studie prüfen.
Ansprechpartner: Prof. Karin Weißenborn
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- Befragung zum Thema “Ärzt*innen-Patient*innen-Kommunikation” im Rahmen des Forschungsprojektes „Optimierte Kommunikation bei der medizinischen Versorgung von Menschen mitleichtgradig kognitiven Beeinträchtigungen und/oder Sprach(entwicklungs)störungen (OptiKomm)" an der AG1 Sustainable Environmental Health Sciences der Medizinischen Fakultät OWL der Universität Bielefeld. Die Umfrage richtet sich an Ärzte, die regelmäßig mit Patienten kommunizieren. Inhaltlich geht es um persönliche Kommunikationserfahrungen im ärztlichen Alltag, erworbene Kommunikationskompetenzen, Erfahrungen in der Kommunikation mit Patienten mit neurogenen Sprach- und/oder Sprechstörungen und/oder miteiner geistigen Behinderung.
Ansprechpartner: Kristina Ottersbach und Larissa Kühnel
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- Prev*Diab - Diabetesprävention und Gesundheitsförderung in der hausärztlichen Versorgung: Eine individuelle hausärztliche Begleitung von Präventionsmaßnahmen ist sehr betreuungs- und zeitintensiv und oft im regulären Praxisalltag kaum zu leisten. Wie ist die Einstellung von Hausärzten dazu, wo sehen sie Hürden für die Umsetzung in ihrem Praxisalltag?
Charité – Universitätsmedizin Berlin
Ansprechpartner: Julie O‘Sullivan
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