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Studien zur ambulanten Versorgung

Auf dieser Seite möchten wir auf Studien hinweisen und die Möglichkeit bieten, diese Studien zu unterstützen.

Bei Interesse an einer Beteiligung bzw. Fragen wenden Sie sich bitte an die genannten Ansprechpartner der jeweiligen Studie.

Studien
 

  • Qualitative Bedarfsanalyse zu den Printmedien des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) im Bereich der frühen Kindergesundheit (0 bis 6 Jahre): Die Studie soll aufzeigen, in welchen (Beratungs-)Situationen die Printmedien des BIÖG eingesetzt und welche Optimierungspotenziale für die Weiterentwicklung gesehen werden. Hierfür sollen im Zeitraum zwischen März und Juli 2026 jeweils ca. zweistündige moderierte Gruppendiskussionen mit unterschiedlichen Akteuren durchgeführt werden - unter anderem mit Ärzten, Medizinischen Fachangestellten und Praxisassistenzen aus pädiatrischen, hausärztlichen und gynäkologischen Praxen.
    Ansprechpartner: Prognos AG im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit
    > Zur Interessenbekundung für eine Teilnahme
     
  • Umfrage unter Hausärzten, unter welchen Bedingungen sie ein hausärztlich gesteuertes Primärarztsystem unterstützen, insbesondere vor dem Hintergrund paralleler Struktur- und Digitalisierungsreformen (u. a. elektronische Patientenakte, Telematik-Infrastruktur, zunehmender Versorgungsdruck). Ziel der Studie ist es, systematisch zu analysieren, wie hoch die grundsätzliche Akzeptanz eines Primärarztsystems in der hausärztlichen Praxis ist, welche Faktoren Zustimmung oder Ablehnung beeinflussen und welche Unterstützungs- und Rahmenbedingungen aus Sicht der Hausärzte entscheidend wären, damit ein Primärarztsystem entlastend und praxistauglich umgesetzt werden kann. 
    Ansprechpartner: Raphael Wassermann
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  • Online-Umfrage unter Hausärzten zur Reform der Vorhaltepauschale. Ziel ist es, ein umfassendes Bild über die erwarteten Auswirkungen der Neuregelungen aus Sichtvon Hausärzten sowie Entscheidungsträgern zu gewinnen. 
    Ansprechpartner: Prof. Dr. Annika Herr und Luisa Licker 
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  • Forschungsprojekt der Universität Hildesheim: Anonyme Befragung von Psychotherapeuten und PiAs, die Patienten mit Essstörungen behandeln oder behandelt haben, zur Frage: Welche Rolle spielen Expositionsverfahren in der Behandlung von Patienten mit Essstörungen – unabhängig davon, ob Expositionsverfahren eingesetzt werden oder nicht?
    Ansprechpartner: Anneke Lipinski, M.Sc.
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  • Die Medizinische Hochschule (MH) Hannover führt mit dem Projekt ACCESS (Aufsuchende Versorgung bei ME/CFS) eine Umfrage zu Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS) durch. Es geht es um die Erhebung der Prävalenz von Patientenmit ME/CFS in hausärztlichen Praxen bundesweit. Weiterhin können sich Hausärzte im Rahmen des Projektes ihre schwerbetroffenen ME/CFS-Patienten zur weiteren Studienteilnahme (Diagnostik/Intervention) anmelden. Die vom Bundesministerium für Gesundheit geförderteStudie soll einen Eindruck von der Prävalenz dieser Erkrankung wiedergeben, insbesondere der schweren und schwersten Verlaufsformen, und die Effizienz einer telemedizinischen Betreuung dieser Patientengruppe in einer randomisierten, kontrollierten Studie prüfen.
    Ansprechpartner: Prof. Karin Weißenborn
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  • Befragung zum Thema “Ärzt*innen-Patient*innen-Kommunikation” im Rahmen des Forschungsprojektes „Optimierte Kommunikation bei der medizinischen Versorgung von Menschen mitleichtgradig kognitiven Beeinträchtigungen und/oder Sprach(entwicklungs)störungen (OptiKomm)" an der AG1 Sustainable Environmental Health Sciences der Medizinischen Fakultät OWL der Universität Bielefeld. Die Umfrage richtet sich an Ärzte, die regelmäßig mit Patienten kommunizieren. Inhaltlich geht es um persönliche Kommunikationserfahrungen im ärztlichen Alltag, erworbene Kommunikationskompetenzen, Erfahrungen in der Kommunikation mit Patienten mit neurogenen Sprach- und/oder Sprechstörungen und/oder miteiner geistigen Behinderung.
    Ansprechpartner: Kristina Ottersbach und Larissa Kühnel
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  • Prev*Diab - Diabetesprävention und Gesundheitsförderung in der hausärztlichen Versorgung: Eine individuelle hausärztliche Begleitung von Präventionsmaßnahmen ist sehr betreuungs- und zeitintensiv und oft im regulären Praxisalltag kaum zu leisten. Wie ist die Einstellung von Hausärzten dazu, wo sehen sie Hürden für die Umsetzung in ihrem Praxisalltag?
    Charité – Universitätsmedizin Berlin
    Ansprechpartner: Julie O‘Sullivan
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