Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt

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Verordnungsmanagement

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Ansprechpartner

Dr. Maria-Tatjana Kunze
Tel.: 0391 627-6437
maria-tatjana.kunze@kvsa.de

Josefine Müller
Tel.: 0391 627-6439
josefine.mueller@kvsa.de

Heike Drünkler
Tel.: 0391 627-7438
heike.druenkler@kvsa.de

Fax: 0391 627-872000

Aktuelles

 

Aktuelle Meldungen über Sonderregelungen für Verordnungen von Arzneimitteln, Heilmitteln, Häuslicher Krankenpflge usw. können unter "Coronavirus" eingesehen werden.

Coronavirus/ Impfung gegen Pneumokokken
Coronavirus/ Verordnung und Überweisung
 

07.09.2020 Ab dem 1. Oktober 2020 gelten neue Formulate für die Verordnung häuslicher Krankenpflege, die alten Formulate sind ab dem 1. Oktober 2020 nicht mehr gültig.

Arztpraxen, die aufgrund ihrer fachlichen Ausrichtung häufig häusliche Krankenpflege verordnen, werden von der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt unaufgefordert eine Erstausstattung neuer Verordnungsvordrucke erhalten.
PRO-Artikel der Ausgabe 9/2020 der KVSA zur Verordnung häuslicher Krankenpflege mit dem neuen Muster 12

 

03.09.2020 Start der neuen Heilmittel-Richtlinie wird verschoben

Der für den 1. Oktober 2020 geplante Start der neuen Heilmittel-Richtlinie wird verschoben. Durch die Verschiebung behalten auch die alten Formulate für die Heilmittelverordnung (Muster 13, 14 und 18) vorerst ihre Gültigkeit...mehr

 

10.07.2020 Änderung der SI-RL - Umsetzung der STIKO - Empfehlung der Pertussis-Impfung in der Schwangerschaft

PRO-Artikel der Ausgabe 8/2020 der KVSA

 

01.07.2020 Neue Diagnosegruppen für die Verordnung von Maßnahmen der Podologie ab 1. Juli 2020

PRO-Artikel (Ausgabe 6/2020): Änderung der Heilmittel-Richtlinie - Aufnahme weiterer Indikationen für die podologische Therapie

Praxisinformation der KBV: Heilmittel Podologie bei weiteren Indikationen möglich - Was Ärzte zur Verordnung wissen müssen

 

26.06.2020 Empfehlung zur Grundimmunisierung mit dem 6-fach-Impfstoff DTaP-IPV-Hib-HepB im Säuglingsalter nach dem 2+1 Impfschema durch die STIKO

Wissenschaftliche Begründung im Epidemiologischen Bulletin 26/2020

 

24.06.2020 Impfung gegen Pneumokokken - Handlungshinweise der STIKO aufgrund eingeschränkter Lieferfähigkeit des Pneumokokken-Impfstoffes Pneumovax® 23 (aktualisiert)

Mitteilungen der STIKO zum Impfen bei eingeschränkter Verfügbarkeit von Impfstoffen

 

24.06.2020 Anpassung der sachsen-anhaltischen Impfvereinbarung nach Änderung der SI-RL - Umsetzung der STIKO - Empfehlungen zu beruflich bedingten Impfungen gegen Masern, Mumps, Röteln und Varizellen

PRO-Artikel der Ausgabe 7/2020 der KVSA

 

22.06.2020 Neues Formular für die Verordnung einer Krankenbeförderung (Muster 4) ab 1. Juli 2020

PRO-Artikel (Ausgabe 5/2020): Verordnung einer Krankenbeförderung - ab 1. Juli 2020 mit neuem Muster 4

 

02.04.2020 Bestellung von Grippeimpfstoffen für die Saison 2020/2021 - Erinnerung

Aufgrund der aktuellen SARS-CoV-2 Pandemie ist davon auszugehen, dass in der Saison 2020/2021 eine deutlich höhere Bereitschaft für die Grippeschutzimpfung bestehen wird, als in der aktuellen Saison. Noch nicht erfolgte Bestellungen des Grippeimpfstoffes für die Saison 2020/2021 sollen schnellstmöglich nachgeholt werden. Ein eventueller Mehrbedarf wegen der Pandemie sollte berücksichtigt werden. Auch bei aktuellen Vorbestellungen sind die Hinweise der Krankenkassen zur Verordnung von Grippeimpfstoffen zu beachten.
Informationsschreiben zur Grippeschutzimpfung 2020/2021 - Verordnungshinweise der Krankenkassen

 

01.04.2020 Neue Verträge zum Bezug von Kontrastmitteln im Sprechstundenbedarf

Die sachsen-anhaltischen Krankenkassen und deren Verbände haben für den Bezug von Kontrastmitteln im Sprechstundenbedarf neue Verträge mit Herstellern und Großhändlern von Kontrastmitteln abgeschlossen.
Eine wirtschaftliche Verordnung von Kontrastmitteln erfolgt, wenn vertragsärztlich tätige Ärzte nur bei denjenigen Vertragspartnern bestellen, die von den Krankenkassen benannt werden. Entsprechende Informationen stellt die IKK gesund plus auf ihrer Homepage zur Verfügung.
www.ikk-gesundplus.de/leistungserbringer/Arzneimittel/kontrastmittel

 

11.02.2020 Verordnung von Racecadotril für Säuglinge ab dem
4. Lebensmonat und Kleinkindern zusätzlich zu Rehydratationsmaßnahmen
seit 11. Februar 2020 zulasten der GKV

Der Wirkstoff Racecadotril ist für Säuglinge ab dem 4. Lebensmonat und Kleinkinder (zusätzlich zu Rehydratationsmaßnahmen) zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnungsfähig. Die Verordnung von Saccharomyzes boulardii kann nun (unter Beachtung der arzneimittelrechtlichen Zulassung jeweiliger Arzneimittel) bereits bei Säuglingen ab dem 7. Lebensmonat zulasten der GKV erfolgen. Grundlage dafür ist eine Änderung der Anlage III der Arzneimittel-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses.
Hintergründe dieser Entscheidung sind auf der Homepage des G-BA einsehbar.

 

28.10.2019 Neuer Rahmenvertrag über die Arzneimittelversorgung für Apotheken

Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) und der Deutsche Apothekerverband e.V. haben einen neuen Rahmenvertrag über die Arzneimittelversorgung geschlossen, der am 1. Juli 2019 in Kraft getreten ist. In Apotheken müssen dem Rahmenvertrag entsprechende Abgabe-Rangfolgen für Arzneimittel im Generikamarkt und Import-Arzneimittelmarkt beachtet werden. Aufgrund von Lieferengpässen vieler Arzneimittel kam es seit Juli zu vermehrten Rückfragen an Arztpraxen, wenn in den Apotheken bei der Auswahl der Arzneimittel die ärztlich gesetzte Preisobergrenze, der sogenannte "Preisanker" überschritten werden musste.
Der GKV-Spitzenverband hat nun klargestellt, dass bei der Überschreitung des "Preisankers" keine Rücksprache der Apotheken in den Arztpraxen erfolgen muss.

 

26.06.2019 Impfung mit dem Herpes Zoster-subunit-Totimpfstoff zulasten der GKV

Die von der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut empfohlene Impfung mit dem Herpes Zoster-subunit-Totimpfstoff kann zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erfolgen. Die Verordnung des Impfstoffes (zur Zeit Shingrix®, GSK) erfolgt im Rahmen des Sprechstundenbedarfes.
Hinweise zu der Herpes Zoster-Impfung als GKV-Leistung

 

26.06.2019 HPV-Impfstoffe sind ab sofort als Sprechstundenbedarf (SSB) zu verordnen

Die KVSA hat mit den gesetzlichen Krankenkassen eine Änderung des Bezugsweges der HPV-Impfstoffe (z.B. Gardasil® 9, MSD) vereinbart. Ab sofort erfolgt die Verordnung der Impfstoffe im Rahmen des Sprechstundenbedarfes.
Hinweise zur Verordnung der HPV-Impfstoffe

 

31.05.2019 Haemophilus Influenzae Typ b - Einzelimpfstoff - aktuell nicht lieferbar

Informationen zur Verordnung des Haemophilus Influenzae Typ b - Einzelimpfstoffes zulasten der GKV

 

29.03.2019 Empfängnisverhütende Mittel bis zum vollendeten 22. Lebensjahr zulasten der GKV

Ab sofort haben Versicherte bis zur Vollendung des 22. Lebensjahres Anspruch auf die Versorgung mit empfängnisverhütenden Mitteln zulasten der GKV. Bisher galt als Altersgrenze das vollendete 20. Lebensjahr. Verordnungsfähig sind weiterhin alle verschreibungspflichtigen Verhütungsmittel einschließlich der verschreibungsfreien Notfallkontrazeptiva (soweit sie ärztlich verordnet werden).
Infoletter "Verschreibungspflichtige empfängnisverhütende Mittel bis zum vollendeten 22. Lebensjahr verordnungsfähig"

 

30.11.2018 Impfung gegen HPV für Jungen zulasten der GKV

Die von der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut empfohlene Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV) für Jungen kann nun zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erfolgen. Die dafür notwendige Änderung der Schutzimpfungs-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses ist am 30. November 2018 in Kraft getreten. Die Impfung soll, wie bei den Mädchen und weiblichen Jugendlichen, im Alter von 9 bis 14 Jahren durchgeführt werden und kann bis zum Alter von 17 Jahren zulasten der GKV nachgeholt werden. Die Abrechnung erfolgt ebenfalls mit der Dokumentationsziffer 89110 (A,B). Der Impfstoff muss auf Namen des Patienten auf einem roten Rezept (Muster 16) verordnet werden.
Infoletter "HPV-Impfung für Jungen" der KVSA

 

22.02.2017 Transfersysteme zur Zytostatikaherstellung-
ab 1. Quartal 2017 kein Sprechstundenbedarf mehr

Die Vertreter der Krankenkassen und -verbände haben mitgeteilt, dass Verordnungen der Überleitsysteme (z.B. Connect Z®) im ärztlichen Sprechstundenbedarf ab dem 1. Quartal 2017 beanstandet werden. Die KVSA konnte trotz langfristiger Verhandlungen keine Sonderregelung für den Verbleib der Transfersysteme im Rahmen des Sprechstundenbedarfs erwirken. Verordnungen von Transfersystemen für zurückliegende Quartale werden jedoch durch die Krankenkassen nicht mehr beanstandet.
Informationen der KVSA zur Änderung ab 1. Quartal 2017