Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt

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Matthias Paul

Studien zur ambulanten Versorgung

Auf dieser Seite möchten wir auf Studien hinweisen und die Möglichkeit bieten, diese Studien zu unterstützen.

Bei Interesse an einer Beteiligung bzw. Fragen wenden Sie sich bitte an die genannten Ansprechpartner der jeweiligen Studie.

Studien

  • Umfrage zur Untersuchung der Präferenzen von Ärzten in Deutschland bezüglich Struktur und Inhalte des Diagnosenkopfes in Krankenhaus-Entlassbriefen: Zielist es, einen einheitlichen digitalen Diagnosenkopf zu entwickeln, der auf die Bedürfnisse der Ärzteschaft und Anforderungen des Versorgungsalltags zugeschnitten ist; Fakultät für Gesundheit der Universität Witten/Herdecke
    Ansprechpartner: Dr. med. Leonard Fehring und Julian Frings
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  • Online-Studie zum Thema traumafokussierte Psychotherapie im juristischen Kontext: Teilnehmen können in Deutschland tätige Psychotherapeuten. Ziel ist, die Ansichten von Psychotherapeutenund Rechtsanwälten gegenüber traumafokussierter Psychotherapie im juristischen Kontext zu untersuchen. Die federführenden Wissenschaftler am Department Psychologie der LMU München beschäftigen sich mit Erforschung, Diagnostik und Therapie psychischer Störungenund planen, die Ergebnisse dieser anonymen Studie zu veröffentlichen.
    Ansprechpartner: PD Dr. Larissa Wolkenstein
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  • Gesundheitsapps in der psychischen Gesundheitsversorgung - eine Befragung von Allgemeinmedizinern, Internisten, Neurologen, Psychiatern und Psychotherapeuten. Für die Teilnahme ist es nicht relevant, wie viel Erfahrungen mit Gesundheits-Apps vorliegen, es geht um die Einschätzung als Experte in der Gesundheitsversorgung.
    BMBF gefördertes Forschungsprojekts mHealth und Ethik (META), Universität Augsburg, Institut für Ethik der Medizin.
    Weitere Informationen: zum Projekt sowie zu META
    Ansprechpartner: Ömer Akif
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  • Befragung zum Thema „Ärzt*innen-Patient*innen-Kommunikation" im Rahmen des Forschungsprojektes „Optimierte Kommunikation bei der medizinischen Versorgung von Menschen mitleichtgradig kognitiven Beeinträchtigungen und/oder Sprach(entwicklungs)störungen (OptiKomm)" an der AG1 Sustainable Environmental Health Sciences der Medizinischen Fakultät OWL der Universität Bielefeld. Die Umfrage richtet sich an Ärzte, die regelmäßig mit Patienten kommunizieren. Inhaltlich geht es um persönliche Kommunikationserfahrungen im ärztlichen Alltag, erworbene Kommunikationskompetenzen, Erfahrungen in der Kommunikation mit Patienten mit neurogenen Sprach- und/oder Sprechstörungen und/oder miteiner geistigen Behinderung.
    Ansprechpartner: Kristina Ottersbach und Larissa Kühnel
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  • NAMIBIO-App - NAhrungsMIttelallergie BIOmarker Applicatio
    Ziel des Verbundes NAMIBIO-App ist es, einen Beitrag zum besseren Verständnis von frühen Ursachen und dem natürlichen Verlauf von Nahrungsmittelallergien bei Kindern zu leisten. Welche Strategien nutzen Sie zur Prädiktion und Prävention von Nahrungsmittelallergienbei Kindern? Wie könnten digitale Anwendungen in der Prävention & Prädiktion unterstützen
    Studienzeitraum: 1. Juni 2021 bis 31. Mai 2024
    Medizinische Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und Universität Regensburg
    Ansprechpartner: Prof. Dr. Apfelbacher & Dr. Madlen Hörold 
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  • Prev*Diab - Diabetesprävention und Gesundheitsförderung in der hausärztlichen Versorgung: Eine individuelle hausärztliche Begleitung von Präventionsmaßnahmen ist sehr betreuungs- und zeitintensiv und oft im regulären Praxisalltag kaum zu leisten. Wie ist die Einstellung von Hausärzten dazu, wo sehen sie Hürden für die Umsetzung in ihrem Praxisalltag?
    Charité – Universitätsmedizin Berlin
    Ansprechpartner: Julie O‘Sullivan
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  • Psychologische und pädagogisch-psychologische Beratungsangebote in Zeiten von COVID-19: Welche Effekte haben Pandemie und Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung auf Nachfrage, Angebot und Durchführung? - Eine Befragung von Psychotherapeuten und Kinder- und  Jugendpsychotherapeuten, welche Therapie in Zeiten von COVID-19 angeboten haben und anbieten
    Institut für Psychologie der Technischen Universität Chemnitz
    Ansprechpartner: Sarah Baldauf und/oder David Becker
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