Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt

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Patienten

Poster: KBV

„Wir arbeiten für Ihr Leben gern.“

Seit April haben die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten „Sprechzeit“: im Fernsehen, im Internet und vor Ort in fast 250 Städten. Mit einer bundesweiten Aufklärungskampagne unter dem Motto „Wir arbeiten für Ihr Leben gern“ wollen sie das Bild des Arztes in der Öffentlichkeit nachhaltig formen und verbessern.

Ärzte und Psychotherapeuten zeigen auf allen gängigen Medienkanälen Gesicht und erzählen von den Lichtund Schattenseiten ihres beruflichen Alltags. Die Aufklärungskampagne soll die Attraktivität des Arztberufes nachhaltig steigern und Patienten, Politik und Medien für die wichtigsten Anliegen und Probleme von Ärzten sensibilisieren.

Keine Chance dem Darmkrebs: durch Früherkennung die Krankheit verhindern

Darmkrebs zählt bei Männern und Frauen zur zweithäufigsten Krebsart, etwa 26.000 Menschen sterben pro Jahr daran. Dabei lässt sich Darmkrebs in der Regel nicht nur sehr gut heilen, wenn er früh erkannt wird. Er ist sogar vermeidbar. Was viele nicht wissen: Ab 50 Jahren haben alle GKV-Versicherte Anspruch auf Beratungen und Untersuchungen zur Früherkennung von Darmkrebs...

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Beschädigen IGeL das Arztbild in der Gesellschaft?

Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) sind immer wieder in den Schlagzeilen. Wie Ärzte mit Selbstzahlerleistungen korrekt umgehen können, darüber haben Experten aus dem Gesundheitswesen am 24. Oktober 2012 in der Veranstaltungsreihe „KBV kontrovers“ diskutiert...

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REHADAT mit neuem Internetportal zu Hilfsmitteln

Unter www.rehadat-hilfsmittel.de können Interessierte Wissenswertes über Hilfsmittel und die Versorgung mit Hilfsmitteln erfahren. Das neue Internetportal richtet sich an Menschen mit Behinderung, gesundheitlichen Einschränkungen, an ältere Menschen und an alle, die sich mit diesem Thema befassen.

Kurzfristige Behandlung von Patienten der AOK mit Verdacht auf Herzinsuffizienz

Für den Bereich Sachsen-Anhalt wurde eine Vereinbarung zur kurzfristigen Behandlung von Patienten mit Verdacht auf Herzinsuffizienz geschlossen. Ziel ist die schnelle Behandlung durch den kardiologisch spezialisierten Facharzt, wenn der Hausarzt bei der Diagnostik eine mögliche Herzinsuffizienz feststellt, dem Patienten bei der Terminkoordinierung behilflich ist und an einen Kardiologen überweiset. Der Patient muss in das Hausarztprogramm der AOK Sachsen-Anhalt eingeschrieben sein und eine gültige Hausarztkarte besitzen.

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