Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt

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nicht bestellte Schutzmaterialien

Umgang mit nicht bestelltem Schutzmaterial und entsprechenden Rechnungen

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat informiert, dass einige Praxen nicht bestelltes Schutzmaterial von Firmen, die sich als "BMG-Partner" ausgaben, geliefert und entsprechende Rechnungen erhalten haben. In einem Fall ging es um ein Paket mit 300 Einweg-Atemschutzmasken und eine Rechnung über knapp 700 Euro.

Die KBV informiert nach Rücksprache mit dem Bundesgesundheitsministerium (BMG), dass diese Aktion in keinem Zusammenhang zum BMG besteht. Praxen müssen eine solche Rechnung nicht bezahlen und haben auch nicht die Rücksendung der Lieferung zu verantworten.