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Flurgalerie Eisenbart

Bild: Mathias Wrobel

Staub von Gestern - Das Erbe der Industrialisierung

Urban Art/Graffiti von Mathias Wrobel

25.03.2014 - 09.05.2014

Was mit Graffiti - anonym und illegal - in den Straßen Wolfens für Mathias Wrobel begann, hat sich mittlerweile entscheidend weiterentwickelt. Er emanzipierte sich von der Bildsprache des Graffiti-Writing und fand neue Ausdrucksformen. In Verbindung mit Motiven aus der Industriearchitektur und –kultur im urbanen Raum, entstehen heute einzigartige Leinwandbilder.

Lag die Motivation anfangs im Spaß an der Sache und der Möglichkeit, das eigene Umfeld auf anarchistische und kreative Weise zu gestalten, steht heute im Vordergrund, den Betrachter auf die Endlichkeit der Industrialisierung des 19. Jahrhunderts aufmerksam zu machen. 

Sein erstes Atelier bezog Mathias Wrobel im Luftschutzkeller der alten ORWO Filmfabrik, heute arbeitet er im Leichenhaus der einstigen Wolfener Poliklinik. Auf Motivsuche ging er bisher im Osten Deutschlands. Er bedient sich in seinen Werken unter anderem Techniken aus der Street Art wie der Schablonenkunst.

Mit Pinsel, Stift und Spachtel

Gabriele Krüger eröffnet am 28. Januar 2014 Ihre Ausstellung "Mit Pinsel, Stift und Spachtel" mit einer Vernissage in der Flurgalerie Eisenbart. Die Werke der Künstlerin sind noch bis zum 21. März 2014 zu besichtigen.

Die Ausstellerin malt in den Techniken Aquarell, Acryl sowie gelegentlich Öl und Pastell. Sie zeichnet und malt regelmäßig in der Universität der Künste in Berlin Personen in unterschiedlichster Kleidung und Position sowie Akt in der Berlinischen Galerie bzw. im Georg-Kolbe-Museum.

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