Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt

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Praxis

KV Sachsen-Anhalt präsentiert Filialpraxen bei KBV Messe

Mit dem Projekt „Vernetztes Versorgungszentrum (VVZ)“ präsentiert sich die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt gemeinsam mit ihren Projektpartnern, dem Ministerium für Arbeit und Soziales und der AOK Sachsen-Anhalt, im kommenden Jahr bei der dritten Versorgungsmesse der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.

Die seit dem Jahr 2010 veranstaltete Messe präsentiert innovative, strukturverbessernde Lösungen für die medizinische Versorgung der Bürger. Der Gedanke der Vernetzung verschiedener Anbieter steht dabei im Mittelpunkt.

Hausarztvertrag mit der Techniker Krankenkasse (TK)

Zum 01.01.2012 wurde die GOP 30131 neu in den EBM aufgenommen. Sie gilt als Zuschlag zur Hyposensibilisierungsbehandlung nach GOP 30130 und wird bei jeder weiteren Hyposensibilisierungsbehandlung durch Injektion(en) zu unterschiedlichen Zeiten am selben Behandlungstag angesetzt.

Website: Versorgungsatlas

Daten zur regionalen Arztdichte online

Das Portal www.versorgungsatlas.de stellt ab sofort Kennzahlen zur Arztdichte in der vertragsärztlichen Versorgung zur Verfügung (Anzahl der Ärzte/Psychotherapeuten je 100.000 Einwohner). Damit sind die Daten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) erstmals für Landkreise und kreisfreie Städte einsehbar.

Vorschaubild: Neues Dialogforum

Neues Dialogforum für Verbraucher: "Verbraucher fragen - der BfR-Präsident antwortet"

Das erste Thema des neuen Online-Verbraucherforums vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)  lautete "Risiken durch Keime in Lebensmitteln". Die Verbraucher haben abgestimmt und die Anworten sind ab sofort online.

Vorschaubild: Broschüre - Sicherheit bei der Arzneimitteltherapie

Sicherheit bei der Arzneimitteltherapie - Neue Broschüre erschienen

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat eine neue Broschüre zum Thema "Mehr Sicherheit bei der Arzneimitteltherapie" herausgegeben, die Ärzte dabei unterstützen soll, unerwünschte Ereignisse in der Arzneimitteltherapie zu vermeiden.

Glossar zum individuellen Arzneimittelbericht

Ab sofort ist das Glossar zu den verschickten individuellen Arzneimittelberichten auf der Homepage der KVSA abrufbar. Im Bereich Verordnungsmanagement -> Arzneimittel ist das jeweils aktuelleste Glossar zu finden.

Arznei- und Heilmittelvereinbarung 2012 sowie Richtgrößen

Für das Jahr 2012 werden die Arzneimittelausgabenobergrenze sowie die Arzneimittel-Richtgrößen erhöht. Auch in diesem Jahr haben wir eine Me-too-Liste auf Basis der Liste der KV Nordrhein vereinbart. Die Heilmittelausgabenobergrenze sowie die Heilmittel-Richtgrößen werden für das Jahr 2012 gesteigert.

Zweitmeinungsverfahren für Versicherte der IKK gesund plus

Ab 1. Januar 2012 fördert die IKK die gezielte Steuerung zur Vermeidung der stationären Einweisungen durch Zweitmeinungsverfahren durch Fachärzte. Inhalt ist die zeitnahe Terminvergabe innerhalb von 48 Stunden.

Hausarztvertrag mit der Knappschaft

Der Vertrag zur hausarztzentrierten Versorgung mit der Knappschaft wird unter geänderten finanziellen Bedingungen fortgeführt. Der bestehende Vertrag wird um einen Medikationscheck ergänzt.

Hautkrebsscreening für Versicherte der Hanseatischen Ersatzkasse (HEK)

Seit dem 1. Januar 2012 können Versicherte der Hanseatischen Krankenkasse (HEK) ab dem vollendeten 18. bis zur Vollendung des 35. Lebensjahres eine Haut-Früherkennungsuntersuchung in Anspruch nehmen. Hierfür ist keine Praxisgebühr zu erheben.

Frühzeitige Diagnostik des Gestationsdiabetes BIG direkt gesund

Für schwangere Versicherte der BIG direkt gesund tritt ab 1. Januar 2012 der Vertrag zur Förderung der frühzeitigen Diagnostik des Gestationsdiabetes in Kraft. Ziel des Vertrages ist es, durch ein Screening Gestationsdiabetes frühzeitig zu erkennen, um Frühgeburten und Geburtskomplikationen zu verringern.

PAVK-Screening für AOK Versicherte

Im 1. Quartal 2012 können jetzt alle AOK Versicherten ab Beginn des 70. bis vollendetem 79. Lebensjahr auf Vorliegen einer Peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) untersucht werden, bei denen bisher keine schwerwiegenden arteriellen Gefäßerkrankungen bekannt sind.

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